„Die Straße war schuld!“ Die Konstruktion eines Angstraums und der autogerechte Stadtumbau in der Bundesrepublik Deutschland

Autor/innen

  • Clara Aßmann Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung image/svg+xml

DOI:

https://doi.org/10.60684/msg.v51i1.2020104

Schlagwörter:

Angsträume, Bundesrepublik Deutschland, Stadtgeschichte, Straßenraum

Autor/innen-Biografie

  • Clara Aßmann, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung
    Carla Aßmann war von 2016 bis 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leitprojekt „Konfliktfeld ‚autogerechte Stadt‘. Innerstädtische Freiraumgestaltung als Urbanisierungsstrategie seit 1945 in Ost und West“ in der Historischen Forschungsstelle am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) beschäftigt und forschte außerdem über die Entwicklung von Großwohnsiedlungen der 1960er Jahre in der Deutschland und Frankreich. Aktuell arbeitet sie für die Partei DIE LINKE. Jüngste Veröffentlichung: Konsequent modern? Margarete Schütte-Lihotzky als Beraterin der Deutschen Bauakademie in der DDR, in: Marcel Bois/Bernadette Reinhold (Hrsg.): Margarete Schütte-Lihotzky. Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven auf Leben und Werk, Basel 2019, S. 168-181.
Deckblatt MSG 2020 Heft 1

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Veröffentlicht

20.06.2020

Ausgabe

Rubrik

Aufsätze und Berichte zum Thema